Sonntag, 19. April 2015

Produkttest : VisorTech Photoelektrischer Rauchmelder bei Testberichte.reviews



Herzlichen Dank an Testberichte.reviews, dass ich den photoelektrischen Rauchmelder von VisorTech testen konnte !

Im Lieferumfang enthalten waren

4 Rauchmelder mit Batterie

4 Ersatzbatterien von tka (9V)

2 Schrauben und Dübel

Bedienungsanleitung






Der Rauchmelder kann recht einfach an der Decke angebracht werden.

Den Batteriefachdeckel an die Decke halten, die Bohrlöcher markieren und Löcher bohren.

Dübel in die Bohrlöcher einführen und den Deckel mit beiden Befestigungsschrauben festschrauben.

Dann einfach den Rauchmelder auf den Deckel setzen und im Uhrzeigersinn festdrehen.

Wir haben uns für eine noch schnellere Variante entschieden :

einfach Magnetplatten auf dem Rauchmelder und der Decke mit den beigefügten doppelseitigen Klebebändern befestigen.


Die Rauchmelder haben die Maße 101 x 34 mm.

Sie sind damit recht klein und stören auch nicht weiters an der Decke.


Die Blockbatterien können eingelegt werden, indem man den Batteriefachdeckel gegen den Uhrzeigersinn dreht und ihn dann abzieht.


Danach die Blockbatterien mit den Kontakten verbinden und einlegen.


Die bereits im Rauchmelder enthaltene Batterie hält laut Hersteller ca. 1 Jahr. Sollte die Batterie schwach werden, gibt der Rauchmelder in kurzen Intervallen ein leises "Zwitschern" von sich.

Die zusätzlich mitgelieferte Batterien von tka haben dagegen eine Lebensdauer von bis zu 10 Jahren.

Wichtig ist, dass mindestens einmal die Woche die Funktionsbereitschaft des Rauchmelders getestet wird. Dazu muss einfach nur ca. 5 Sekunden lang die Alarmtaste gedrückt werden. Wenn der Alarm ertönt, ist das Gerät funktionsfähig.

Nicht erschrecken : der Signalton ist sehr laut !



Zur Reinigung :

Es dürfen keine Reinigungsmittel verwendet werden.

Der Rauchmelder sollte nur regelmäßig mit einem feuchten Tuch oder einem Staubsauger vom Staub befreit werden.




Der Alarm des Rauchmelders kann auch durch starken Zigarettenkonsum oder Kochen ausgelöst werden.

Wir haben es extra etwas "Rauchen" lassen in der Küche, um zu testen, ob das Gerät funktioniert !

Ergebnis : Es funktioniert einwandfrei und ist sehr gut zu hören.




Noch kurz zur Funktionsweise des Rauchmelders :

Er hat eine optische/fotokinetische Erkennung.

Dieses Model verwendet das sogenannte "Streulichtverfahren".

Das heißt : im Innern des Rauchmelders wird in einer Sensorkammer ein gebündelter Lichtstrahl gesandt.

Klare Luft reflektiert kein Licht und so trifft der Strahl immer auf dieselbe Stelle.

Wenn Rauchpartikel in der Luft sind, brechen diese den Lichtstrahl und er trifft auf eine andere Stelle auf.

Hierdurch wird der Alarm ausgelöst und kann Leben retten !



Fazit :

Es handelt sich um einen sehr gut verarbeiteten Rauchmelder.

Er lässt sich leicht öffnen/schließen und die Batterie kann kinderleicht eingelegt werden.

Der Alarmton ist mit 85 dB nicht zu überhören. Sogar mein Vater mit 85 hört diesen Signalton.

Da Rauchmelder Leben retten können, sollte sich jeder damit ausstatten !

Das Preis- /Leistungsverhältnis ist hier einfach der Hammer : 24,90 € für das 4-er-Set bei www.pearl.de - da dürfte auch kein finanzieller Hindernisgrund mehr vorhanden sein.


Kauft alle Rauchmelder : Es kann euer Leben retten !!!




Die Testprodukte wurden mir kostenlos zu Verfügung gestellt. Der Bericht spiegelt meine persönliche Meinung wider.


Sonntag, 12. April 2015

Produkttest : Krups Prep & Cook HP5031 bei Lecker Scouts / Abschlussbericht



Ich gehöre zu den 50 glücklichen Scouts, die die Krups Prep & Cook HP5031 testen dürfen.



Nach 3 Wochen ausgiebigem Testen bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen :

Die Krups Prep & Cook gebe ich nicht mehr her !


Punkten konnte die Krups Prep & Cook vor allem hier :


1. 

Marmelade



Endlich entfällt lästiges Rühren und Spritzen.

Die Marmelade wird einfach super.




2.

Teig






Egal ob Hefeteig oder Kuchen-/Biskuitteig - es gelingt einfach alles.




Auch mein Spätzlesteig wurde absolut perfekt !



3.

Saucen und Suppen

Auch hier bin ich von den Ergebnissen begeistert. Egal ob Senfsauce oder Currysauce, alles wird herrlich lecker.



Auch Dips, Tzatziki usw. lassen sich spielend leicht herstellen.



Kartoffelpüree ? Also Püree aus der Tüte ist ab sofort passé !


Auch das Risotto hat himmlisch geschmeckt.


Ich habe dieses Jahr sogar die Füllung für meine Maultaschen an Ostern in der Prep & Cook gemacht.


Ich könnte die Liste noch endlos weitermachen, aber ich denke man hat jetzt einen guten Einblick, was die Prep & Cook alles kann.



Leider gibt es jedoch auch ein paar Kritikpunkte.

Das ist zum einen die Reinigung.







Der Deckel des Behälter muss zum Reinigen auseinandergebaut werden. Ehrlich gesagt habe jedoch die Befürchtung, dass der Deckel das ständige Auseinander- und Zusammenbauen auf Dauer nicht mitmacht und das Plastik reißt oder bricht.

Auch hat der Deckel viel zu viele Spalten, an denen sich der Schmutz absetzen kann.

Weiterhin ist die Öffnung des Deckels zum Einfüllen weiterer Zutaten während die Maschine läuft für meinen Geschmack viel zu klein. Entweder muss diese Öffnung vergrößert oder wenigstens ein Trichter mitgeliefert werden.

Ein weiteres Manko ist das Reinigen des Behälters. Man muss ihn erst auseinander bauen, bevor man ihn in die Spülmaschine stellen kann. Das ist mir ehrlich gesagt viel zu umständlich und zeitaufwendig. Ich ziehe daher die Handreinigung vor, die jedoch bei starker Verschmutzung - wie durch Hefeteig - auch nicht wirklich Spaß macht. Vor allem an der Halterung für die Rührarme setzen sich die Essensreste recht hartnäckig ab.

Auch die Vorreinigung (Wasser und Spülmittel in den Behälter geben und auf Stufe 7 / 90°C / 1 Minute laufen lassen) bringt nicht den gewünschten Effekt.




Was mich weiterhin an der Prep & Cook stört, sind die fehlenden Röstaromen, wenn man z.B. Chili Con Carne macht. Dieses werde ich nach wie vor mit meinem "normalen" Topf zubereiten.

Und ein kleiner Minuspunkt ist noch der doch recht kleine Dampfgareinsatz. Er ist für unseren 2-3 Personen-Haushalt jedoch genau richtig. Bei größeren Familien sehr ich da allerdings ein Problem.



Fazit :

Die Prep & Cook ist für mich eine tolle Erleichterung in der Küche und ich möchte sie wirklich nicht mehr missen.

Der Preis in Höhe von 800 Euro ist jedoch recht hoch und ich würde mich genau informieren, was die Maschine im Vergleich zu anderen (z.B. Thermomix) mehr oder weniger kann.

Ich werde die Prep & Cook aber auf jeden Fall behalten und bedanke mich nochmals recht herzlich bei Lecker Scouts für diesen wirklich einmaligen Test ! Es hat einen riesen Spaß gemacht und vor allem der Austausch mit anderen Testern im Forum hat mir super gefallen.




Hier findet ihr noch einige Rezepte, die ich im Verlauf des Tests auf Foodboard eingestellt habe :


http://www.foodboard.de/#!/rezept/süsser-kartoffelkuchen-nach-omas-art-mit-der-prep--cook-59102


Meine Berichte Teil 1-3 findet ihr hier :
                
http://produkttestseitevonheike.blogspot.de/2015/03/produkttest-krups-prep-cook-hp5031-bei.html
http://produkttestseitevonheike.blogspot.de/2015/03/produkttest-krups-prep-cook-hp5031-bei_48.html



Das Testprodukt wurden mir kostenlos zu Verfügung gestellt. Nach Ablauf des Tests konnte es für 150 € erworben werden. Der Bericht spiegelt meine persönliche Meinung wider.

Produkttest : Peach PL102 High Speed Laminiergerät A4 bei Testberichte.reviews




Herzlichen Dank an Testberichte.reviews, dass ich das Peach PL102 High Speed Laminiergerät A4 testen durfte !

Im Starterpaket enthalten sind insgesamt 10 Folien :

2 Folien DIN A4
3 Folien DIN A5
5 Folien in Scheckkartengröße



Das Gerät ist kinderleicht zu bedienen. Einfach den ON/OFF-Schalter auf ON stellen und nach nur einer Minute ist das Gerät betriebsbereit, sobald die grüne Leuchtanzeige aufleuchtet. 




Das zu laminierende Dokument muss einfach in einer Laminiertasche mittig eingelegt werden. Wichtig ist, dass alle Ränder des Dokuments mindestens 2 mm Abstand zum Rand der Folientasche haben.


Die Folientasche muss dann vorne am Gerät (siehe Bild) eingeführt werden (mit der geschlossenene Seite der Folientasche zuerst !).

Das fertig laminierte Dokument wird am Folienauswurfschlitz auf der Rückseite des Geräts ausgeworfen.

Wichtig ist hier, dass man die Folie 1 Minute auskühlen lässt.

In einer Minute können 2 DIN A4 Seiten laminiert werden.





Sollte die Folientasche schräg eingezogen werden und sie sich im Geräteinnern verhaken, muss man einfach die ABS Schalter drücken, dann wird die Folie nicht weiter eingezogen.

Danach kann die Folie entnommen und der Laminiervorgang erneut begonnen werden.



Ich habe als erstes ein altes Foto einlaminiert. Es hat alles einwandfrei geklappt. Es gibt keine Luftblasen und die Ränder sind einwandfrei laminiert.


Fazit :

Ein sehr gut verarbeitetes Laminiergerät zu einem guten Preis (29,90 €).

Das Gerät ist innerhalb einer Minute betriebsbereit und kinderleicht zu bedienen.

Alle Dokumente werden in kürzester Zeit ordentlich laminiert (auch kleine).

Man sollte jedoch auf eine gute Belüftung beim Laminieren achten, da ein stechender Geruch entsteht.




Das Testprodukt wurde mir kostenlos zu Verfügung gestellt. Der Bericht spiegelt meine persönliche Meinung wider.




Samstag, 11. April 2015

Produkttest : Ariel Flüssig mit der innovativen Fleck-weg Kappe bei blogabout.it


Nochmals herzlichen Dank an blogabout.it und Ariel, dass ich das neue Ariel Flüssig mit der innovativen Fleck-weg Kappe testen durfte.


Erhalten habe ich das Ariel Actilift Colorwaschmittel (Colour & Style).

Die Flasche hat 1040 ml Inhalt und reicht für 16 Anwendungen (der Preis liegt bei ca. 4,00 - 5,00 €). 


Ariel Flüssig mit Fleck-Weg-Kappe gibt es auch als :

- Ariel Flüssig

- Ariel Flüssig mit Febreze
- Ariel Flüssig mit Sensations Purple
- Ariel Flüssig Sensitive

Laut Ariel hat dieses neue Ariel Flüssig eine noch kraftvollere Formel mit mehr waschaktiven Substanzen für eine stärkere Flecken- und Fettlösekraft. Ein neuartiges Tensid-System soll die Wirksamkeit erhöhen : Flecken werden um bis zu 80 % stärker aufgeschwemmt, harte Fette werden aufgeweicht.


Den Duft des Waschmittels, der auch nach dem Waschen noch einige Zeit anhält, ist mir persönlich etwas zu extrem. Ich werde deshalb noch Ariel Flüssig mit Febreze testen. Mal schauen, ob mir dieser Duft mehr zusagt.




Und nun zur Fleck-Weg-Kappe.

Ariel verspricht :

Die innovative Fleck-weg Kappe erleichtert die Vorbehandlung von Flecken und schont dabei die Textilfasern. Zudem sorgt eine noch kraftvollere Formel mit mehr waschaktiven Substanzen für eine stärkere Flecken- und Fettlösekraft. Das neue Ariel Flüssig entfernt somit 95 % der Flecken beim ersten Waschen*!

Zur Anwendung :

Mit der speziell entwickelten Ausgussrinne Ariel Flüssig auf die Flecken auftragen.

Mit der flachen Verteilfläche der Kappe kann das Waschmittelauch auf großflächigen Flecken verteilt werden.

Um die Flecken vor der Wäsche zu lösen, kann das Waschmittel mit den roten weichen Lamellen eingearbeitet werden. Dadurch werden keine Fasern der Kleidung beschädigt.



Mein Sohn fährt BMX-Rennen und ich habe es daher ständig mit sehr hartnäckigen Flecken zu tun (Schlamm, Ölflecken, usw.).

Leider sind auch mit dem flüssigen Ariel die Flecken nach dem Waschen nicht restlos verschwunden. Die Ölflecken auf den Fahrerhosen werden uns wohl immer erhalten bleiben.


Frische Flecken wurden dagegen zum Großteil restlos entfernt.




Fazit :

Auch Ariel Actilift ist kein Wundermittel gegen alle Flecken.

Frische Flecken werden sehr gut gelöst, ältere oder schwerere Flecken (wie Öl) verschwinden leider nach der Wäsche auch nicht ganz.

Weiterhin finde ich das Waschmittel doch recht teuer, da es nur für 16 Anwendungen reicht.

Ich werde daher bei meinem bisherigen Waschmittel von Ariel in Pulverform bleiben, aber zur Fleckbehandlung Ariel Flüssig Actilift verwenden.




Das Testprodukt wurde mir kostenlos zu Verfügung gestellt. Der Bericht spiegelt meine persönliche Meinung wider.






Montag, 6. April 2015

Produkttest : Melitta Mein Café bei Freundin Trend Lounge



Herzlichen Dank an Freundin Trend Lounge und Melitta, dass ich Melitta Mein Café testen durfte !

In meinem Testpaket war folgendes enthalten :

3 x 200 g Melitta Mein Café Mild Roast
3 x 200 g Melitta Mein Café Medium Roast
3 x 200 g Melitta Mein Café Dark Roast
1 Melitta Booklet
1 x Projektablaufplan
1 x Freundin Zeitschrift

Ich habe mehrere Päckchen Kaffee an Ostern in die Osternestchen der Erwachsenen gepackt. Das war für viele eine willkommene Abwechslung zu den vielen Süssigkeiten :)



Nun zu den einzelnen Sorten :

1. Mild Roast

Diese Sorte zeichnet sich durch ein klares und sonniges Temperament aus. Die Bohnen aus Lateinamerika, Ostafrika und Asia-Pazifik erhalten bei der Röstung eine sanft-braune Farbe sowie einen harmonischen und ausbalancierten Charakter mit fein-fruchtiger Note.




2. Medium Roast

Diese
 Sorte aus lateinamerikanischen sowie asiatisch-pazifischen Hochlandkaffees überzeugt durch einen samtweichen, vollmundigen Charakter mit nussigen Anklängen.






3. Dark Roast

Besticht durch sein volles und intensives Aroma und weist Nuancen dunkler Schokolade auf. Die Bohnen aus Lateinamerika und der Region Asia-Pazifik werden so lange intensiv geröstet, bis sie einen kräftigen-braunen Farbton angenommen haben.



Zum Test :

Begonnen haben wir 
wir den Test mit dem Mild Roast mit der Stärke 2.
Empfohlen wird hier für Kaffeevollautomaten :

Kaffeemenge : 4 von 5 Bohnen
Mahlgrad : grob

Ich trinke 
an sich nicht so kräftigen Kaffee, aber der Mild Roast war sogar mir zu schwach.

Sehr
 lecker hat er jedoch als Latte Macchiato geschmeckt.

Auch als Espresso hatte er einen guten, aber nicht kräftigen Geschmack.


Als nächstes haben wir Medium Roast probiert.

Er hat, im Gegensatz zu Mild Roast schon eher unsere Geschmacksnerven getroffen.

Hier ist die Empfehlung für den Kaffeevollautomaten :

Kaffeemenge : 3 von 5 Bohnen
Mahlgrad : fein

Der Kaffee war käftig, aber nicht zu stark bei dieser Einstellung.


Sehr lecker zu diesem Kaffee schmeckt zum Beispiel Johannisbeerkuchen, da sich die Nuancen dunkler Schokolade zusammen mit roten Beeren intensivieren.


Last but noch least wurde noch der Dark Roast getestet.


Die Empfehlung für den Kaffeevollautomaten :


Kafeemenge : 3 von 5 Bohnen

Mahlgrad : mittel


Dieser Kaffee hat meiner Familie am besten geschmeckt. Stark, aber nicht zu bitter und sehr intensiv im Geschmack.

Zusammen mit Zitronen Tartelett ein vollmundiger Genuss.





FAZIT :

Unser absoluter Favorit ist Melitta "Dark Roast". Durch die Nuancen dunkler Schokolade entsteht ein wirkliches Geschmackserlebnis. Der Kaffee ist kräftig, aber nicht zu bitter. Weiterhin hat er eine sehr schöne Crema.

Unsere Osterbesucher und Mittester tendierten überwiegend zu Medium Roast.

Lediglich der Mild Roast fand nicht wirklich Zustimmung. Er ist im Geschmack einfach zu schwach.




Die Testprodukte wurden mir kostenlos zu Verfügung gestellt. Der Bericht spiegelt meine persönliche Meinung wider.